Nr. 109 Die Uckermark


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Nr. 109 Die Uckermark

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Die Mark Brandenburg
Heft Nr. 109
Die Uckermark

Die Uckermark verdankt ihren Namen der Ucker, einem kleinen Fluss, der südlich von Prenzlau entspringt, durch die Uckerseen fließend nach ca. 50 Kilometern die Grenze zu Vorpommern erreicht und dort als Uecker in Ueckermünde das Stettiner Haff erreicht. Der andere Teil des Namens ist politisch-geographischen Ursprungs und bezieht sich auf die Tatsache, dass die Uckermark im Mittelalter lange Grenz-land (»Mark«) gegen die Slawen war. Seit Mitte des 13. Jahr-hunderts gehört die Uckermark zu Brandenburg. Sie er-streckt sich an einigen Stellen über die Grenzen des heutigen gleichnamigen Landkreises hinaus in die Landkreise Barnim und Oberhavel, die Stadt Strasburg (Uckermark) gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. In all ihren Teilen ist die Ucker-mark ein landschaftliches Juwel, das sich am besten durch eine historische Entdeckungsreise erkunden läßt.

 

Inhalt:

Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung der Uckermark
Matthias Schulz

Die Eroberung Nordbrandenburgs
Uwe Michas

Die Uckermark im  Dreißigjährigen Krieg
Jürgen Theil

Die Uckermark vom  Dreißigjährigen Krieg bis zur Kapitulation 1945 
Kerrin Gräfin von Schwerin

Mittelalterliche Dorfkirchen in der Uckermark
Bernd Janowski 

Schlösser und Herrenhäuser in der Uckermark
Sibylle Badstübner-Gröger

Weit verzweigt in der Uckermark – die Arnims
Edgar Meyer-Karutz

Tabak – das Gold der Uckermark
Edgar Meyer-Karutz

 

ISBN 978-3-910134-84-3 

 

 

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