Nr. 110 Schulen in Brandenburg


Nr. 110 Schulen in Brandenburg

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Die Mark Brandenburg
Heft Nr. 110
Schulen in Brandenburg

Von einem Privileg weniger zu einer Pflicht aller – so ließe sich der Siegeszug der Schule beschreiben, der im 18. Jahrhundert begann. Brandenburg spielte bei dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle, weil Preußen der erste Flächenstaat war, der 1717 eine Schulpflicht einführte. Ein Meilenstein bei der schwierigen Durchsetzung war die 1773 von Friedrich Eberhard von Rochow gegründete Schule, die bald als Vorbild für andere Neugründungen diente. Die Dorfschule wurde zu einer festen Institution, von der die zahlreichen Schulmuseen, die sich in allen Teilen der Mark finden, zeugen. Der Ausbau der höheren Schulen im 19. Jahrhundert komplettierte das preußische Schulsystem, das nach der Reichseinigung von 1871 zum internationalen Vorbild avancierte. Aus dieser bewegten Geschichte haben wir auf den folgenden Seiten einige Besonderheiten versammelt.


Inhalt:

Das preußische Schulwesen – vom Sorgenkind zum Erfolgsmodell
Edgar Meyer-Karutz

»Nur das Verstehen des Gelernten macht die Lehre nützlich« oder: Wie die Landschulen auf der Gutsherrschaft Reckahn zum Muster aller Landschulen wurden
Silke Siebrecht-Grabig

Kagel – Anfang und Ende einer Dorfschule
Elisabeth Turowski

Die Stiftsschule im Kloster Stift zum Heiligengrabe  
Susanne Gloger

Neulehrer und Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten
Eva Schubring 

Eine Abi-Klasse aus Storkow läuft der DDR davon
Dieter Portner

Preußens erste Berufsschule
Reinhard Wahren

Das königlich-preußische Kadettenkorps
Edgar Meyer-Karutz

200 Jahre Schulgeschichte an der Königin-Luise-Stiftung
Marcel Piethe

 

ISBN 978-3-910134-85-0

 


 

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