Nr. 107 Archäologie in der Mark


Neu

Nr. 107 Archäologie in der Mark

6,00
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand



Die Mark Brandenburg
Heft Nr. 107
Archäologie in der Mark


Seit fast 12000 Jahren leben Menschen in Brandenburg. Sie alle haben hier ihre Spuren hinterlassen. Einige davon, wie die Slawenwälle, sind jüngeren Datums und fallen sogar dem ungeübten Betrachter ins Auge. Andere, wie der meso-lithische Fundplatz von Friesack, liegen unter meterdicken Erdschichten verborgen, und nur der Zufall lässt uns darauf stoßen, bevor die jahrelange Arbeit der Archäologen sie ans Tageslicht bringt. Durch die rege Bautätigkeit seit den 1990er Jahren hat sich der Blick in die Vergangenheit vertieft und geweitet. Neben die bekannten Fundplätze wie Eberswalde oder Seddin sind zahlreiche neue getreten. Viele von ihnen wurden museal aufbereitet und touristisch erschlossen, so-dass eine Reise in die lange Geschichte Brandenburgs an vie-len Orten jederzeit möglich und lohnenswert ist.

Inhalt:
DIE BRANDENBURGER LANDESARCHÄOLOGIE Zukunft für Vergangenheit
Franz Schopper/Thomas Kersting

STEINZEITJÄGER IM HAVELLAND
Bernhard Gramsch

Altes und Neues
DER HORTFUND VON EBERSWALDE
Manfred Nawroth

NEUES ZUR SLAWISCHEN FRÜHGESCHICHTE BRANDENBURGS  
Felix Biermann

Auf den Spuren des Dreißigjährigen Krieges
DAS MASSENGRAB AUF DEM SCHLACHTFELD VON WITTSTOCK
Antje Zeiger 

DER BERLINER UNTERGRUND Archäologie in der deutschen Hauptstadt
Uwe Michas

»Die Russen lagen im Wald« WALDLAGER DER ROTEN ARMEE
Thomas Kersting

STADTWÜSTUNG FREYENSTEIN – ein brandenburgisches Pompeji?
Thomas Schenk

 

06_Ausgrabung_Steinkeller_2012

Stadtwüstung Freyenstein – Ausgrabung eines Steinkellers
(Foto: Thomas Schenk)

 

Zu diesem Produkt empfehlen wir

* Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand

Auch diese Kategorien durchsuchen: Alle Hefte, 2017